Bundesverband aktuellAktuelle Informationen (Stand: 09.02.2012)
Februar 2012 Dem ersten Schriftleiter Dietbert Hampe zum Gedenken
Erst, wenn sie nicht da wäre, würden wir sie vermissen. Die Rede ist von unserer Verbandszeitschrift und ihrem ersten Schriftleiter, der am 27. Januar 2012 verstarb.
Auf dem Bundesverbandstag in München im September 1960 griff der dort neu gewählte Bundesvorstand die Anregung aus den Landes- und Bezirksverbänden auf ein eigenes
Mitteilungsblatt herauszugeben. Er begrüßte die Bereitschaft des Bezirksverbandes Göttingen dies in die Tat umzusetzen. Im April 1961 erschien dann die erste Ausgabe
der „BDI-VWA-Nachrichten“. Sie wurde allen Mitgliedern per Post im Bundesgebiet zugestellt. Innerhalb von zwei Jahren verdoppelte sich die Auflage. Die erste Redaktion bestand
aus den Göttingern Dietbert Hampe, Friedrich-Carl Widok, Bruno Mönch, Otto Puck, Hermann Gattert u. Heinz-Ludwig Hölscher.
Ab dem Jahre 1968 wurde die Verbandszeitschrift mit der Zeitschrift des Akademieverbandes „ Die Fortbildung“ zusammengelegt. Ab diesem Jahr trägt sie die
Bezeichnung „AKADEMIE – Zeitschrift für Führungskräfte in Verwaltung und Wirtschaft-“. Für die interne und externe Öffentlichkeitsarbeit spielt sie eine große Rolle und
ist für unseren Verband unverzichtbar. Daher gehört sie auch noch heute in die Hand eines jeden Mitglieds. Wir freuen uns, dass der Verband seit 51 Jahren regelmäßige
Verbandsnachrichten herausgeben kann. Hieran hat mit 24 Jahren Dietbert Hampe großen Anteil. Ihm gebührt daher Dank und Anerkennung für die ehrenamtlich geleistete Arbeit. Januar 2012 Dietbert Hampe ist verstorben
Der Bundesverband und der Bezirksverband Göttingen trauern um Dietbert Hampe.
Dietbert Hampe war von den Nachkriegsjahren an bis 1990 Prokurist des Göttinger Tageblattes. Er gehörte 1958 zu den Gründungsmitgliedern des Bezirksverbandes
Göttingen. 1986 wurde er Ehrenmitglied seines Verbandes und 1999 deren Ehrenvorsitzender.
Weiter war Dietbert Hampe von 1961 bis 1985 Schriftleiter unserer Verbandszeitschrift.
1963 und 1966 bis 1967 gehörte er dem Bundesvorstand an, und zwar als Beisitzer und stellvertretender Bundesvorsitzender. Seit 1981 war er Träger der
Ehrennadel in Gold und Ehrenmitglied des Bundesverbandes.
Dietbert Hampe war sehr ausgleichend und allseits anerkannt. Er hat an den Veranstaltungen seines Bezirksverbandes rege teilgenommen. In seine Zeit als Mitglied
des Bundesvorstandes fällt sein Engagement für das Beitragseinzugsverfahren. Auf den sich daran anschließenden Bundesverbandstagen war er ein gern gesehener Gast.
Im Übrigen stand er den Verbänden gerne als Gastreferent in Bezug auf die Verbandszeitschrift zur Verfügung.
Wir haben einen beispielhaften Repräsentanten der Diplominhaber verloren.
Wir werden unseren Kollegen Hampe in guter Erinnerung behalten und empfinden Dankbarkeit.
Unser Mitgefühl gehört seiner Familie, die ihn insbesondere in den letzten Jahren zu unseren Veranstaltungen begleitet hat. Dezember 2011 Bundesvorstand in Bielefeld
Am 16./17. (Freitag/Samstag) Dezember 2011 tagte der Bundesvorstand unter Leitung des Bundesvorsitzenden Werner Finke in Bielefeld.
Tagungsstätte war das Mercure Hotel Bielefeld City.
Bundesvorstandssitzung:Informationen und Beschlüsse
Dezember 2011 Bundesvorstand: Treffen mit Vertretern des Alumni-Club Ostwestfalen-Lippe
Auf Einladung des Bundesvorstandes kam es zu einem Treffen mit Vertretern des Alumni-Club VWA Ostwestfalen-Lippe e.V. Dieser Absolventenverband gehört nicht dem BDIVWA an.
Man befindet sich z.Z. in Kooperationsgesprächen. Zuletzt hatte der neue gewählte Vorsitzende als Gast am Bundesverbandstag 2011 in Koblenz/Lahnstein teilgenommen.
Man traf sich in großer Runde.
Dezember 2011 Bundesvorstand bei der Mitgliederversammlung des Landesverbandes Norddeutschland
Am 10. Dezember 2011 fand im Hotel Loccumer Hof in Hannover eine ordentliche Mitgliederversammlung des Landesverbandes Norddeutschland statt. An ihr
nahm der Bundesvorsitzende, Werner Finke, teil. Zu ihr hatte der Kommissarische Vorsitzende des Landesverbandes, Reinhard Grabowsky, eingeladen. Man traf
sich in kleiner Runde. Die Beschlussfähigkeit war gegeben. Zum einen ging es um die Finanzen und zum andern um den Bestand des Landesverbandes. Zu Letzterem
bleibt die Entscheidung der Mitgliederversammlungen der beteiligten Bezirksverbände abzuwarten. Dezember 2011 Der Bezirksverband Göttigen trauert um seine Vorsitzende Dagmar Schönstedt
Der Bundesvorstand erhielt vom Bezirksverband Göttingen die traurige Nachricht, dass seine Vorsitzende Frau Dagmar Schönstedt am 04. Dezember 2011 verstorben ist. November 2011 Interessantes von den Verbänden
Am 19. November 2011 findet der diesjährige Landesverbandstag Bayern in Nürnberg statt.
Tagungsstätte ist das Restaurant Mediterrano im Hauptbahnhof. Tagungsbeginn ist 10.30 Uhr. Oktober 2011 Bundesvorstand beim Bundesverband VWA
Am 11. Oktober 2011 fand ein Symposium des Bundesverbandes VWA mit dem Thema „WEITERBILDEN HEISST ZUSAMMENFÜGEN“ statt. Veranstaltungsort war der Internationale
Club im Auswärtigen Amt in Berlin. Als Gäste des Bundesverbandes VWA nahmen daran teil der Bundesvorsitzende Werner Finke und der Pressereferent Max. Udo Quiske. Oktober 2011 Bundesverbandstag in Koblenz/LahnsteinDer Bundesverbandstag fand am 01. Oktober 2011 statt. Veranstaltungsort war Koblenz/Lahnstein. Ein ausführlicher Bericht hierzu ist in der Rubrik Bundesverbandstag nachzulesen. September 2011 Bundesvorstand am Vortag zum Bundesverbandstag
Am 30. September 2011 (Freitag) trat der Bundesvorstand unter Leitung des Bundesvorsitzenden, Werner Finke, im Best Western Grand City Hotel in Koblenz/Lahnstein
hoch über dem Rhein zusammen. Es ging um den organisatorischen Ablauf des Bundesverbandstages, die Absprache zur Berichterstattung des Vorstandes auf dem Verbandstag,
die Behandlung der Anträge zum Bundesverbandstag zu den Möglichkeiten einer Stimmrechtsübertragung innerhalb eines Verbandes, einer Mitgliedschaft sonstiger Verbände (Alumni)
im Bundesverband und zu einer Benennung von Beisitzern im Bundesvorstand durch den Bundesvorstand. Letzteres als Reaktion auf eine Anregung des BV Göttingen zur Einbindung
junger Mitglieder und ihrer Ideen in die Verbandsarbeit. Weiter berichtete der Vorsitzende über die Sicherstellung der Herausgabe der Verbandszeitschrift bis 2016 aufgrund
eines Beschlusses des Bundesverbandes VWA und zur Kooperation mit dem Alumniverband der VWA Ostwestfalen Lippe. Des weiteren ging es um die Vorstandstermine und Tagungsorte
bis zum nächsten ordentlichen Bundesverbandstag im Oktober 2012. Dieser Verbandstag ist turnusgemäß verbunden mit der Neuwahl des Vorstandes. Nähere Einzelheiten auf
www.bdivwa.de „Termine“. Wie immer wurden die vielfältigen Informationen aus den Verbänden aufgegriffen und besprochen. ![]() Der Vorstand und seine Gäste am Vorabend zum Bundesverbandstag im Hotel Bock in Lahnstein
Man traf sich in großer Runde.
Seitens des Koblenzer Verbandes waren zugegen Armin Tobis, Vorsitzender, Wolfgang Gipp stellvertretender Vorsitzender und zugleich stellvertretender Bundesvorsitzender,
Lothar Walther, Schriftführer, Hans Dreyer, Schatzmeister und zugleich Bundesschatzmeister sowie Michaela Kaul, Beisitzerin. Vom Bundesvorstand waren weiter zugegen der
Vorsitzenden Werner Finke, sein weiterer Stellvertreter Klaus-Peter Voigt, der Geschäftsführer Detlef Sachs und der Pressereferent Max Udo Quiske. Bis auf die Vorsitzenden
waren die anderen Vorstandsmitglieder in Begleitung ihrer Ehefrauen.
Als Gast war eingeladen Jürgen Stasche, Schatzmeister des BV Hannover und zugleich Rechnungsprüfer des
Bundesverbandes. Weiter war eingeladen der langjährige Internetbeauftragter des Bundesverbandes Manfred Scholle aus Göttingen, der noch am Vormittag unterstützend tätig war.
Mit einer herzlichen beiderseitigen Begrüßung durch die Vorsitzenden begann der gemeinsame Abend.
Viele Themen von beiderseitigem Interesse konnten angesprochen werden.
Auch Anregungen für die Verbandsarbeit wurden gerne aufgenommen. Ein für alle Teilnehmer interessanter Abend. Es war gleichzeitig ein Dankeschön für die Bereitschaft des
Bezirksverbandes Koblenz erneut einen Bundesverbandstag mit zu organisieren. Eine Mitgliedschaft mit MehrwertDas Mehrwertprogramm, ein kostenloser Service des BDIVWA für Studierende in der Abschlussphase und Absolventen, die gestalten und bewegen wollen, bietet Ihnen:
Weitere Kooperationen sind in Vorbereitung. Hier erfahren sie mehr über die Vorteile einer Mitgliedschaft im BDIVWA. Erfolgreiche Netzwerkarbeit für Verwaltungs-und WirtschaftsabsolventenDie Überraschung: Markus Müller ist Absolvent einer sächsischen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie. Er hat dort Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Informatik studiert. Über das SIS Stelleninformationssystem des Arbeitsamtes erfährt er, dass eine große Fachhochschule im Rheinland einen Controller und Kosten- und Leistungsrechner sucht. Einstellungsvoraussetzung ist der Abschluß eines betriebswirtschaftlichen Studiums an einer Hochschule. Müller, zielstrebig und motiviert, ist von der Qualität seines Studiums überzeugt und bewirbt sich. Er rechnet sich jedoch nur eine geringe Chance aus, weil die Hochschule, wie seine Internetrecherche ergeben hat, selbst Betriebswirte ausbildet. Um so mehr ist er überrascht, als er eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhält. Was er zu diesem Zeitpunkt nicht weiß, im Vorfeld hat der Personalleiter sich bei einem VWA-Absolventen seines Hauses (der im übrigen der Absolventenvereinigung der VWAen angehört) über die Qualität des VWA-Abschlusses im Vergleich zu einem FH-Abschluß erkundigt und erst dann Herrn Müller eingeladen. Jedenfalls nahm er an dem Vorstellungsgespräch wenig später erfolgreich teil. Er wird eingestellt. In relativ kurzer Zeit weiß man seine Arbeit sehr zu schätzen. Vor kurzem wechselte er in eine Stabsstelle eines landeseigenen Betriebes in NRW. So oder ähnlich kann es auch anderen Absolventen der Verwaltungs-, Wirtschafts- und Berufs-Akademie ergangen sein. Das Netzwerk: Der Sprung des Herrn Müller in das Berufsleben zeigt, daß ein Absolvent der VWA den verdeckten Botschafter seines Hauses (Akademie ) hat spielen können. An den im gesamten Bundesgebiet vertretenen Akademien kann man den Abschluß „Betriebswirt“ oder „Verwaltungsbetriebswirt“ mit dem Kürzel BA oder VWA (je nach Bundesland unterschiedlich) erwerben. Diese Abschlüsse stehen in Konkurrenz zu den Abschlussgraden an den Hochschulen. Dies macht auch deutlich, wie wichtig es für Herrn Müller und die anderen Absolventen ist, wenn ein vielfältiges lebenslanges Netzwerk zur Verfügung zu steht . Die Idee Alumni: Aus diesem Grunde ist es den Akademien seit je her wichtig gewesen, die Absolventen bei ihrem Fortkommen aktiv zu unterstützen, mit ihnen Kontakt zu halten, von ihren Erfahrungen aus der Praxis zu lernen und sich einen Überblick zu verschaffen, wo sie beruflich untergekommen sind. Dabei sollen auch alte Freundschaften gepflegt werden. Aufgrund der bundesweiten Verbreitung von Akademien unterschiedlicher Größe hat sich eine zentrales und dezentrales Netzwerk herausgebildet. Von den amerikanischen Universitäten ausgehend, hält nunmehr das Wort Alumni (Absolventennetzwerk) mit der wachsenden Absolventenidee Einzug im hiesigen Sprachraum . Die Unkenntnis: Herr Müller hat sich wie viele seiner Kommilitonen während seines Studiums wenig Gedanken darüber gemacht, welche Vorteile seine Akademie als Portal für seinen Berufseinstig oder sein berufliches Fortkommen haben könnte . Dabei ist sie sicherlich erste und kompetente Anlaufstelle für die Förderung der Kontakte zwischen Absolventen, Studiererenden, Unternehmen, Verwaltungen und gesellschaftlichen Gruppen. Stattdessen wird verfahren getreu dem Motto, "Ich brauche keine Hilfe, ich kann alles alleine“. Die Verbandszeitschrift wurde ungelesen in den Papierkorb geworfen. Die Möglichkeit, Leserbriefe zur verfassen wurde nicht genutzt. Die Absolventengemeinschaft ist angeblich nicht bekannt sowenig wie ihre Absolventenbörse. Dies gilt teilweise für die Newsletter und das Internet-Portal der Akademien. Genug der kritischen Töne, es gilt den Alumnigedanken zum Vorteil für sein eigenes Marketing zu entdecken und . besser zu nutzen. Die Wandlung: Herr Müller hat mittlerweile erfahren, wer bei seinem ersten Beschäftigungsverhältnis möglicherweise Pate gestanden hat. Er ist daraufhin auch dem Bund der Diplominhaber beigetreten. Er nimmt an regelmäßigen Stammtischen teil. Dabei findet er es interessant, daß der Verein durchmischt ist mit den Studienbereichen der Wirtschaft und Verwaltung. Auch ist für ihn anregend, daß im Verein Absolventen organisiert sind, die erst kürzlich einen Abschluss gemacht haben, sowie Absolventen, die bereits vor Jahren erfolgreich absolviert haben und mittlerweile beruflich fest etabliert sind.. Weiter werden ihm in regelmäßigen Abständen Vorträge, Exkursionen und gelegentlich Fortbildungsveranstaltungen in z.B. EXCEL oder in neue Steuerungsinstrumente angeboten. Die gemeinsame Verbandszeitschrift „AKADEMIE“ der Akademien und des Absolventenverbandes bezieht er jetzt regelmäßig. Von seiner Akademie erhält er zudem Informationen zu Sonderfachveranstaltungen zu aktuellen Themen und zu Events und die Einladung zur Semestereröffnung. Im übrigen ist die Absolventengemeinschaft vertrauensvoll und unterstützend eingebunden in die Netzwerkarbeit des Gesamtverbandes der Akademien. Informations- und WerbematerialHier finden Sie detailierte Informationen zu unseren Informations- und Werbematerialien und den Bezugsmöglichkeiten.
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